07.01.2026
Der wissenschaftliche Mittelbau des Instituts beteiligt sich erstmals an der seit dem Wintersemester 2025/26 stattfindenden standortübergreifenden digitalen Veranstaltungsreihe EINMISCHEN. Die Reihe wird von den Universitäten Wuppertal, Duisburg-Essen, Siegen, der PH Freiburg, der Hochschule Düsseldorf sowie der Ruhr-Universität Bochum organisiert.
Worum geht es?
Die extreme Rechte nimmt zunehmend Einfluss auf Diskurse und Praktiken in Erziehung, Bildung und Sorge. Dazu zählen Versuche, Bildung als „neutral“ zu deklarieren, rechte Perspektiven in der Sozialen Arbeit zu etablieren oder diskriminierungskritische Ansätze – etwa zu geschlechtlicher Vielfalt oder Rassismuskritik – zu delegitimieren.
In der Veranstaltungsreihe werden diese Entwicklungen analysiert, reflektiert und fachlich fundiert aufgearbeitet. Sie richtet sich an alle Interessierten aus Pädagogik, Sozialer Arbeit, Bildung und Sorge, Angehörige aller Hochschulen sowie die interessierte Öffentlichkeit. Die Veranstaltungen finden überwiegend digital statt und bieten Raum für Impulse, Austausch und Diskussion.
Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein und mit uns über aktuelle Herausforderungen, wissenschaftliche Einordnungen und Handlungsstrategien ins Gespräch zu kommen.
Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldemöglichkeiten finden Sie auf der Projekt-Website: https://www.uni-due.de/biwi/migrations-ungleichheitsforschung/anmeldung_einmischen.php.
Der wissenschaftliche Mittelbau des Instituts beteiligt sich erstmals an der seit dem Wintersemester 2025/26 stattfindenden standortübergreifenden digitalen Veranstaltungsreihe EINMISCHEN. Die Reihe wird von den Universitäten Wuppertal, Duisburg-Essen, Siegen, der PH Freiburg, der Hochschule Düsseldorf sowie der Ruhr-Universität Bochum organisiert.
Worum geht es?
Die extreme Rechte nimmt zunehmend Einfluss auf Diskurse und Praktiken in Erziehung, Bildung und Sorge. Dazu zählen Versuche, Bildung als „neutral“ zu deklarieren, rechte Perspektiven in der Sozialen Arbeit zu etablieren oder diskriminierungskritische Ansätze – etwa zu geschlechtlicher Vielfalt oder Rassismuskritik – zu delegitimieren.
In der Veranstaltungsreihe werden diese Entwicklungen analysiert, reflektiert und fachlich fundiert aufgearbeitet. Sie richtet sich an alle Interessierten aus Pädagogik, Sozialer Arbeit, Bildung und Sorge, Angehörige aller Hochschulen sowie die interessierte Öffentlichkeit. Die Veranstaltungen finden überwiegend digital statt und bieten Raum für Impulse, Austausch und Diskussion.
Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein und mit uns über aktuelle Herausforderungen, wissenschaftliche Einordnungen und Handlungsstrategien ins Gespräch zu kommen.
Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldemöglichkeiten finden Sie auf der Projekt-Website: https://www.uni-due.de/biwi/migrations-ungleichheitsforschung/anmeldung_einmischen.php.