30.01.2026
Mit dem Verbundprojekt „MUTSPRUNG – Mehrdimensionale Untersuchung & Transfermaßnahmen mit Studierenden und Promovierenden für Resilienz und nachhaltige Gesundheit“ startet an der Ruhr-Universität Bochum ein groß angelegtes, vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördertes Verbundforschungsvorhaben zur psychischen Gesundheit im Hochschulkontext. Das Projekt untersucht individuelle und strukturelle Risiko- und Schutzfaktoren für die psychische Gesundheit von Studierenden und Promovierenden und zielt auf die Entwicklung evidenzbasierter, praxisnaher Handlungsempfehlungen für gesundheitsförderliche Hochschulstrukturen ab.
Unser Institut ist mit einem eigenen Teilprojekt in den Verbund eingebunden. Das Teilprojekt „Vulnerable Phasen im Studienverlauf“ wird von Prof. Dr. Sandra Aßmann geleitet und in Zusammenarbeit mit Monika Gesing umgesetzt. Ausgehend von der Beobachtung, dass insbesondere Studienübergänge – etwa der Studieneinstieg, der Wechsel vom Bachelor in den Master oder der Abschluss – mit erhöhten Anforderungen, Veränderungen und Unsicherheiten verbunden sein können, untersucht das Teilprojekt deren Bedeutung für die mentale Gesundheit. Ziel ist es, vulnerable Phasen für die psychische Gesundheit im Studienverlauf zu identifizieren und auf dieser Basis Schlussfolgerungen für eine kontextsensible Ausgestaltung hochschulischer Gesundheitsförderung zu ziehen.
Mit dem Verbundprojekt „MUTSPRUNG – Mehrdimensionale Untersuchung & Transfermaßnahmen mit Studierenden und Promovierenden für Resilienz und nachhaltige Gesundheit“ startet an der Ruhr-Universität Bochum ein groß angelegtes, vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördertes Verbundforschungsvorhaben zur psychischen Gesundheit im Hochschulkontext. Das Projekt untersucht individuelle und strukturelle Risiko- und Schutzfaktoren für die psychische Gesundheit von Studierenden und Promovierenden und zielt auf die Entwicklung evidenzbasierter, praxisnaher Handlungsempfehlungen für gesundheitsförderliche Hochschulstrukturen ab.
Unser Institut ist mit einem eigenen Teilprojekt in den Verbund eingebunden. Das Teilprojekt „Vulnerable Phasen im Studienverlauf“ wird von Prof. Dr. Sandra Aßmann geleitet und in Zusammenarbeit mit Monika Gesing umgesetzt. Ausgehend von der Beobachtung, dass insbesondere Studienübergänge – etwa der Studieneinstieg, der Wechsel vom Bachelor in den Master oder der Abschluss – mit erhöhten Anforderungen, Veränderungen und Unsicherheiten verbunden sein können, untersucht das Teilprojekt deren Bedeutung für die mentale Gesundheit. Ziel ist es, vulnerable Phasen für die psychische Gesundheit im Studienverlauf zu identifizieren und auf dieser Basis Schlussfolgerungen für eine kontextsensible Ausgestaltung hochschulischer Gesundheitsförderung zu ziehen.