11.06.2026
Im Rahmen des Auftakttermins des Forschungsverbunds MUTSPRUNG kamen am 1. Juni 2026 diverse Projektpartner und Interessierte am Gesundheitscampus der Hochschule Bochum zusammen. Begleitet von Impulsvorträgen, Einblicken in die Forschungsarbeit der vier Teilprojekte, einer Podiumsdiskussion sowie Arbeitsgemeinschaften zur psychischen Gesundheit an Hochschulen hat der persönliche Austausch wichtige Impulse für die Arbeit in den nächsten drei Jahren gesetzt.
Vom Institut für Erziehungswissenschaft waren Prof.in Dr.in Sandra Aßmann (Mitte), Monika Gesing (rechts) und Dilara Gündogdu (links) vertreten. In ihrem Teilprojekt fokussieren sie potenziell vulnerable Übergangs- und Entwicklungsphasen für die psychische Gesundheit im (Promotions-)Studium. Betrachtet werden dabei sowohl individuelle Bedingungen und Bewältigungsstrategien als auch die Bedeutung von Hochschulstrukturen. Ein besonderer Fokus liegt auf den Bedeutungsebenen digitaler Medien für psychische Gesundheit und Wohlbefinden.
Ziel des Forschungsverbunds MUTSPRUNG ist es, individuelle und strukturelle Risiko- und Schutzfaktoren für die psychische Gesundheit von Studierenden und Promovierenden mehrdimensional und über unterschiedliche methodische Zugänge zu untersuchen. Das Projekt kombiniert hierfür Sekundärdatenanalysen (Krankenkassendaten, Daten aus vorliegenden Studierendenbefragungen), ein quantitatives, jährliches Monitoring der (psychischen) Studierendengesundheit sowie qualitative Zugänge in Form von Interviews, Fokusgruppen und autoethnografischen Beobachtungen.
Im Rahmen des Auftakttermins des Forschungsverbunds MUTSPRUNG kamen am 1. Juni 2026 diverse Projektpartner und Interessierte am Gesundheitscampus der Hochschule Bochum zusammen. Begleitet von Impulsvorträgen, Einblicken in die Forschungsarbeit der vier Teilprojekte, einer Podiumsdiskussion sowie Arbeitsgemeinschaften zur psychischen Gesundheit an Hochschulen hat der persönliche Austausch wichtige Impulse für die Arbeit in den nächsten drei Jahren gesetzt.
Vom Institut für Erziehungswissenschaft waren Prof.in Dr.in Sandra Aßmann (Mitte), Monika Gesing (rechts) und Dilara Gündogdu (links) vertreten. In ihrem Teilprojekt fokussieren sie potenziell vulnerable Übergangs- und Entwicklungsphasen für die psychische Gesundheit im (Promotions-)Studium. Betrachtet werden dabei sowohl individuelle Bedingungen und Bewältigungsstrategien als auch die Bedeutung von Hochschulstrukturen. Ein besonderer Fokus liegt auf den Bedeutungsebenen digitaler Medien für psychische Gesundheit und Wohlbefinden.
Ziel des Forschungsverbunds MUTSPRUNG ist es, individuelle und strukturelle Risiko- und Schutzfaktoren für die psychische Gesundheit von Studierenden und Promovierenden mehrdimensional und über unterschiedliche methodische Zugänge zu untersuchen. Das Projekt kombiniert hierfür Sekundärdatenanalysen (Krankenkassendaten, Daten aus vorliegenden Studierendenbefragungen), ein quantitatives, jährliches Monitoring der (psychischen) Studierendengesundheit sowie qualitative Zugänge in Form von Interviews, Fokusgruppen und autoethnografischen Beobachtungen.