13.07.2026
„Virtuelle Lebenswelten“ von der Deutschen Forschungsgemeinschaft für weitere vier Jahre gefördert.
Der interdisziplinäre Forschungsverbund umfasst in seiner zweiten Förderphase 20 wissenschaftliche Teilprojekte
und mehr als 60 Wissenschaftler*innen aus Bildungs- und Erziehungswissenschaft, Geschichtswissenschaft, Human-Computer-Interaction, Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft, Mediävistik, Medienwissenschaft und Sozialwissenschaft. Das Institut für Erziehungswissenschaft ist mit dem Teilprojekt „Well-Being in der virtuellen Lebenswelt: Studentisches Wohlbefinden in der Universität“ von Sandra Aßmann und Caterina Schäfer (Universität Duisburg-Essen) sowie dem Teilprojekt „Virtuelle Bildung: Prüfungspraktiken und die (Trans-)Formation des Bildungswissens“ von Norbert Ricken, Joachim Scholz und Henrike Terhart beteiligt."
„Virtuelle Lebenswelten“ von der Deutschen Forschungsgemeinschaft für weitere vier Jahre gefördert.
Der interdisziplinäre Forschungsverbund umfasst in seiner zweiten Förderphase 20 wissenschaftliche Teilprojekte
und mehr als 60 Wissenschaftler*innen aus Bildungs- und Erziehungswissenschaft, Geschichtswissenschaft, Human-Computer-Interaction, Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft, Mediävistik, Medienwissenschaft und Sozialwissenschaft. Das Institut für Erziehungswissenschaft ist mit dem Teilprojekt „Well-Being in der virtuellen Lebenswelt: Studentisches Wohlbefinden in der Universität“ von Sandra Aßmann und Caterina Schäfer (Universität Duisburg-Essen) sowie dem Teilprojekt „Virtuelle Bildung: Prüfungspraktiken und die (Trans-)Formation des Bildungswissens“ von Norbert Ricken, Joachim Scholz und Henrike Terhart beteiligt."