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Willkommen am Institut für Erziehungswissenschaft

Die Forschungs- und Lehrschwerpunkte des Instituts liegen in den Bereichen Allgemeine Erziehungswissenschaft, Schul- und Unterrichtsforschung und Außerschulische Bildungsforschung. Diesen sind 13 Arbeitsbereiche zugeordnet. 
Die Forschungsstärke des Instituts zeigt sich durch die eingeworbenen Drittmittel und die Vielfalt der Förderinstitutionen. Enge Kooperationen mit anderen Forschungsinstitutionen erlauben einen starken internationalen Austausch. Eine Besonderheit ist die enge Zusammenarbeit mit den Fachdidaktiken über Kooperationen mit der Professional School of Education.



Weltoffenheit im Institut für Erziehungswissenschaft

Als Institut für Erziehungswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum positionieren wir uns klar gegen Vorverurteilungen, rassistischem Populismus, rechte Hetze sowie die Verfolgung und Diffamierung von Minderheiten. Das Leitbild der RUB macht Weltoffenheit und Menschlichkeit zu zentralen Werten unseres Arbeitsalltags. Die Mitarbeiter*innen des Instituts stehen in Übereinstimmung damit für ein faires und gleichberechtigtes Miteinander der Kolleg*innen sowie mit Studierenden unterschiedlicher Nationalitäten, Religionen, Geschlechter und sexueller Orientierungen. Unsere Forschung widmet sich der gleichberechtigten Teilhabe aller Menschen an Bildung und unsere Lehre ist darauf ausgerichtet, Menschen im Sinne eines demokratischen Miteinanders aus- und weiterzubilden. Angriffen auf Demokratie, Vielfalt, Weltoffenheit und Menschlichkeit treten wir innerhalb und außerhalb der Universität entschieden entgegen.


Kritik in der Krise? Kapitalismus, Neoliberalismus und Demokratie „nach dem Boom“ Live aus dem Gartensaal

Seit dem letzten großen Energiepreisschock in den 1970er Jahren sind die Verhältnisse zwischen Markt und Staat neu geordnet worden. Fragt man nach den historischen Ursachen für den Siegeszug des Neoliberalismus, wird üblicherweise auf seine Verfechter und Lobbyisten geschaut; auch betont man seine Plausibilität als zeitgenössische Problemlösung. Vollständig ist das Bild allerdings erst, wenn auch seine potentiellen Gegner betrachtet und ihre relative Schwäche erklärt werden.

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